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„Gesund statt chronisch krank! Der ganzheitliche Weg: IBN 978-3-89881-526-0, erschienen in der Fit fürs Leben-Reihe/NaturaViva Verlags GmbH,Weil der Stadt 2009. Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Prof. Boyd Haley . . . . . . . . . . . 09Einführung von Dr. med. dent. Helge Runte . 11Zusammenfassung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 I –Mögliche krankmachende Faktoren . 23Einführung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23Amalgam: Quo vadis?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25Andere Gefahren?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28Pestizide und Gentechnik. . . . . . . . . . . . . . . . 30Gesunde Ernährung und Umweltschutz –Grundvoraussetzung für die Gesundheit. . . . 31Neues zu Amalgam . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33Grundsätzliches zu Quecksilber. . . . . . . . . . . . 34Umweltbelastung 34, Giftigkeit 35, Neue Supergifte in Mund und Kiefer 38, Sind Grenzwertesicher? 40, Quecksilber als Speichergift 42, Quecksilberbelastung durch Amalgam und durchFischkonsum 44, Quecksilbermengen im Vergleich 47Betrug in der Wissenschaft?. . . . . . . . . . . . . . 49Die Position der Zahnarztorganisationen . . . . . 49Di Amalgambelastung und Krankheiten? . . . . . . . 58Oxidativer Stress, Krebs 59, Alzheimer-Erkrankung 60, Hemmung der Hämsynthese 63,Autoimmunerkrankungen, Rheuma, Multiple Sklerose (MS), Hashimoto etc. 64, Autismus(Teil I), Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS), Aufmerksamkeits-Defizit-/Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS), Sprach- und Entwicklungsstörungen im Kindesalter 66,Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) 71, Parkinson-Syndrom 73, Beeinträchtigung derGehirnfunktionen 74, Hautallergien, Lichen sclerosus (LS), Neurodermitis 75, Nierenschäden75, Erkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems 76, Krebs 76, AntibiotikaresistenteBakterien 77, Unfruchtbarkeit, Zeugungsunfähigkeit 77, Amalgamsyndrom, Schmerzen,psychische Krankheiten und erbliche Empfindlichkeiten 78Weitere Alltagsgifte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80Kupfer (Cu) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80Blei (Pb) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81Kadmium (Cd). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 82Aluminium (Al). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .82Arsen (As). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83Barium (Ba), Beryllium (Be). . . . . . . . . . . . . . 83Titan (Ti). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83Zinn (Sn). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84Palladium (Pd) und Platin (Pt) . . . . . . . . . . . . 85Fluor (F) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86Biozide . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 88Lösungsmittel, Benzol, Kohlenmonoxid, Weichmacher. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90Aspartam (E 951) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90Aspartat 92, Phenylalanin 92, Methanol 93, Diketopiperazin (DKP) 94 Glutamat. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94Impfungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95Wie sicher sind Impfungen?. . . . . . . . . . . . . . 95Offizielle Daten zu möglichen Impfnebenwirkungen 98Impfungen und Autismus (Teil II). . . . . . . . . 100Studienergebnisse 103, Studienkritik 108Impfungen bei Pferden . . . . . . . . . . . . . . . . 110Blutzucker und Viren. . . . . . . . . . . . . . . . . . 111Vitamine statt Impfungen?. . . . . . . . . . . . . . 112Ernährung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114Medikamente und Medizin: Segen oder Fluch?. . . . . . . . . . . . . . . . . 114Medikamente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114Medizin. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 116Selbsthilfegruppen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119Gesundheits(un)wesen. . . . . . . . . . . . . . . 120Erstattung von Medikamenten 123Die Rolle der Medien und der Erziehung . . 124Baubiologie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127Nanotechnologie –(K)ein Risiko?. . . . . . . 128Das große Strahlen: Mobilfunk, UMTS, DECT, WLAN, TETRA, EDGE, GPRS, WIMAX,Radar und Mikrowellen, digitales Fernsehen und Atomenergie. . . 130Hausfunk statt Mobilfunk . . . . . . . . . . . . . . 136Welche Strahlung wird benutzt?. . . . . . . . . . 137Unterschied: Analog –Digital 140, Grenzwerte: Sinn oder Unsinn? 140, Vergleiche zurLautstärke 143, Vergleiche zu anderen Grenzwerten 144, Vergleiche zu Asbest undRadioaktivität 145, Schäden durch Mobilfunk? 145, Vergleich verschiedener Grenzwerteneben Strahlungsstärken, die in Studien zu negativen biologischen Effekten führten 151,Auswirkungen auf Pflanzen und Tiere 152, Studienergebnisse 154, Wer haftet für Schäden?156, Expertenkommentare zur Schädlichkeit 158Elektrosensibilität: Mobilfunkfreie Zonen haben eine rosige Zukunft . . . . . . . . . . . . 159Was können Sie tun? 160Atomenergie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 166Weitere Ursachen für Gesundheitsschädigungen. . . . . . . . . . . 166Belastungen durch Flugzeuge. . . . . . . . . . . . 166Was können Sie tun? 168Rauchen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168Neue Erkenntnisse zu chronischen Infektionen . . . . . . . . . . . . . 169Borrelien 169, Coinfektionen 171, Viren 173 II –Neue Wege zur Heilung. 174Diagnosemöglichkeiten. . . . . . . . . . . . . . . 174Quecksilbermesswerte . . . . . . . . . . . . . . . . . 175Praktisches Vorgehen 177, Immundiagnostik und antioxidative Kapazität 184, Marker fürmitochondriale Dysfunktion und Krebs 185, Stuhltests 189, Nahrungsmittelallergien 190,Nahrungsmittelunverträglichkeiten 194, Neuropsychologische Tests 195, Single PhotonEmission Computed Tomography (SPECT) und Positronen-Emissions-Tomographie (PET)196, Apolipoprotein-E4-Genotypisierung 196, Homocystein und Thiole 197, S-Adenyl-Methionin (SAM) 201, Methyl-Tetra-Hydro-Folsäure-Reduktase (MTHFR)-Mutationen 201,Folsäure 202, Vitamin B12 202, Andere Vitamine 206, Asymmetrisches Dimethylarginin(ADMA) 206, HbA1c 207, Porphyrinprofil im Urin 208, Kryptopyrrol undHydroxyhamopyrrollaktam 209, Cystathion und Mikroalbumin im Urin 210, Polymorphismen in Entgiftungsenzymen, Glutathion 210, Marker für oxidativen Stress 213, Hormondiagnostik213, Cystatin C 217, ß2-Mikroglobulin 217, Ferritin, Hepcidin, Hämoglobin und MeanCorpuscullar Volume (MCV) 217, Coeruloplasmin und Kupfer 219, Spurenelemente undHaarmineralanalysen 220, Fettsäureanalysen 221, Blutfette 222, Coenzym Q10 224, VitaminD 225, Borreliendiagnostik 228, Rheumadiagnostik 230, Knorpel- und Knochenschäden 230,Gefäßverkalkung und Gicht 230, Zahnherde 231Therapie und Ausleitung. . . . . . . . . . . . . . 232Die Amalgam- und Metallentfernung (zusammengefasst von Dr. med. dent. Helge Runte) 233Metallentfernung bei Autoimmunerkrankungen 234, Gabe von Entgiftungsmitteln 234,Alternativen zu Amalgamfüllungen 238Ausleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 241Grundsätzliches zur Ausleitung 242Therapien bei Amalgam- und anderen Giftbelastungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245Chlorella 245, Natürlicher Schwefel, Methylsulfonylmethan (MSM), Cystein, Methionin undS-Adenyl-Methionin (SAM) 247, Korianderkraut 248, Nanocolloidal Detox Factors (NDF),Sporopollein, PCA-Spray und Matrix Metals 249, Phospholipid Exchange, Cerebrolysin 249,Chelatbildner 250, Klassische Chelattherapie mit EDTA 256, Liposomen 257,Kiefermobilisation 258, Kieferherde 258, Glutathion, Thiole, Vitamin C und Liponsäure 260,Niedermolekulare Stoffe 261, Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) 261, Infrarotsauna 262,Fußbäder und Fußpads 262, Blutverdünnung 263, Eigenbluttherapie 264, Manuelle Therapie,Osteopathie, Lymphdrainage, Bewegung und Neuraltherapie 264, Lichttherapie 265, Schlaf,Insulin, Melatonin und Elektrosmog 268, Orthomolekulare Therapie 270, Therapien mitFrequenzen 284Therapien bei Borreliose und anderen Erregern. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285Antibiotika 285, Antimykotika 286, Chlordioxid 286, Kräuter 286, Weitere Ansätze zurBorreliose-Therapie 289Neue Erkenntnisse zur Ernährung. . . . . . . 295Was wir heute essen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295Vegetarische Ernährung. . . . . . . . . . . . . . . . 296Vorteile 296, Nachteile 298, Rohkost und Schwefel? 299, Stoffwechseltypen 301, Gründe füreine frischkostbetonte Ernährung 303, Was sie meiden sollten 305, Praktische Empfehlungenfür die Ernährung 314Energiesteigerung durch Basen und Milchsäure. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 331Basenpulver zur Unterstützung 331, Das richtige Darmmilieu 332 Therapieauszüge und Fallbeispiele. 334Grundsätzliches zur Therapie . . . . . . . . . . . . 335Ergänzende Maßnahmen . . . . . . . . . . . . . . . 336Amalgambelastung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 337Autoimmunerkrankungen: Rheuma, Multiple Sklerose (MS), Sklerodermie, Polyarthritis undLupus . . . . . . . . . . . . . . 339Hexenschuss, Bandscheibenprobleme und Muskelschmerzen . . . . . . . . . . . . . . . 341Arthrose und Arthritis. . . . . . . . . . . . . . . . . 343Amyotrophe Lateralsklerose (ALS),Alzheimer, Parkinson und Polyneuropathie. 344Allergien, Ekzeme und Heuschnupfen . . . . . . 351Entwicklungsstörungen im Kindesalter, wie Autismus, ADS und ADHS. . . . . . . . . . 352Tinnitus und Hörsturz. . . . . . . . . . . . . . . . . 358Depressionen und Psychosen . . . . . . . . . . . . 359Fibromyalgie, chronische Müdigkeit, multiple Chemikalien Sensitivität (MCS)und Elektrosensibilität. . . . . . . . . . . . . . . 361 Kinderlosigkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 363Frauenkrankheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 364Männerkrankheiten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365Schlaflosigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365Bluthochdruck, Herzerkrankungen, erhöhter Puls, Herzinfarkt und Schlaganfall. . . . . . . . 366Durchblutungsstörungen. . . . . . . . . . . . . . . 368Wundheilungsstörungen. . . . . . . . . . . . . . . . 368Osteoporose. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 369Magen- und Darmerkrankungen . . . . . . . . . . 370Lebererkrankungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 372Nierenerkrankungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 373Schwindel, Kopfschmerzen, Migräneund Neuralgien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 373Diabetes und Übergewicht . . . . . . . . . . . . . . 374Infektanfälligkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375Zahnfleischbeschwerden, Karies . . . . . . . . . . 375Bindegewebsschwäche. . . . . . . . . . . . . . . . . 376Krebs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 376Schizophrenie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378Augenbeschwerden. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 378Leistungssteigerung und Sportmedizin. . . . . . 379Physische Traumata und Unfälle. . . . . . . . . . 380Revolution in der Medizin. 381So gewinnt unser Körper Energie. . . . . . . . . . 381Sauerstoff als Zündfunke 382, Energiegewinnung ohne Sauerstoff 384Krankheitsentstehung. . . . . . . . . . . . . . . . . 385Schädigung der Mitochondrien 386, Schutz der Mitochondrien 386Nobelpreis für Medizin: Stickoxid (NO). . . . . . 387Die neue Sichtweise des Immunsystems. . . . . 388TH1-System (T-Helferzellen) und TH2-System 389, Schwefelmangel, Immunsystem undPflanzengesundheit 390, Glutathion als der bestimmende Faktor 391Krebs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 394Chemotherapie und Bestrahlung 398, Selbstmord der Zellen als Krebsschutz 399,Krebstherapie = Mitochondrientherapie 400AIDS. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 407 Anhang. 409Kontaktadressen und Bezugsquellen . . . . . 409Therapeuten und Seminaranbieter 409,Untersuchungslabors (nach PLZ) 410,Bezugsquellen 411, Amalgam und andere Umweltgifte 413, Mobilfunk 414,Selbsthilfegruppen 415, Natur- und Umweltschutz 416Stellungnahme zu einem MS-Patienten-Gutachten . . . . . . . . . . . . 417Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . 427Bildnachweis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 440Stichwortverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . 442Über den Autor. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 452Danksagung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 454 Zusammenfassung
Immer mehr Menschen, auch zunehmend junge, leiden an chronischen Krankheiten wie z. B.
Bluthochdruck, Blutgefäß- und Herzleiden, Zuckerkrankheit (Diabetes), Fettsucht(Adipositas), Gelenkerkrankungen und Haltungsschäden, Erkrankungen der inneren Organewie Lunge, Darm, Leber, chronische Schmerzen, Autoimmunerkrankungen, neurologischeund psychische Erkrankungen (auch bei Kindern), Krebs, Impotenz, Unfruchtbarkeit oderZeugungsunfähigkeit, Erkrankungen der Sexualorgane, Stoffwechselstörungen, chronischenSchmerzen (auch Kopfschmerzen oder Migräne), Erkrankungen des Nervensystems (z. B.
Alzheimer-Erkrankung, Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose), Allergien,Hauterkrankungen, Immunschwäche oder undefinierbare Beschwerden, die oft nicht alsErkrankungen erkannt werden, weil sie der Arzt in keinem medizinischen Lehrbuch findetoder es keinen anerkannten Labortest dafür gibt. Meist werden die Betroffenen nursymptomatisch behandelt, das heißt man behandelt das Symptom (wie z. B. den Schmerz),aber nicht die Ursache der Erkrankung, weshalb die Krankheiten nicht tatsächlich geheiltwerden. Bei anderen Pa entweder vertröstet, möglicherweise falsch therapiert oder sogar in die Psychiatrieeingewiesen. Die etablierte Medizin hat in der Notfallmedizin, bei akuten Erkrankungen undbei Unfällen unbestritten größte Fortschritte gemacht, sie kennt aber meist nicht die Ursachenvon chronischen Erkrankungen und somit auch keine ursächliche Heilbehandlung.
Viel Forschungsinteresse (und Forschungsgelder) gilt immer noch genetischen Faktoren,obwohl diese nicht erklären können, warum z. B. deutsche Kinder im Jahre 2006 1.221 kgMethylphenidat (Ritalin) „ Ärzten verschrieben bekamen. Unerklärlich soll auch die Zunahme der Zuckerkrankheit beiJugendlichen sein. Die menschlichen Gene, die an Anzahl nicht einmal diejenigen einesgewöhnlichen Fadenwurms übertreffen, können ebenfalls nicht ausreichend erklären, warumdie Krebshäufigkeit weltweit zunimmt oder in den USA über 1,5 Millionen autistischeMenschen leben und etwa jedes vierte Kind eine Form von ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom) oder ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) aufweist.
Allerdings konnte die Erforschung der Gene zeigen, dass eine deutliche Zahl an Menschenunzureichende körpereigene Schutzfaktoren gegen die zunehmenden Schadfaktorenaufweisen.
nicht ursächlich, sondern überwiegend symptomatisch therapiert: Statine (Cholesterinsenker)bei Blutfetterhöhung, Stents (künstliche Röhrchen, die das Blutgefäß offen halten) beiGefäßverschlüssen, Blutverdünner bei Blutgefäßverengungen und Durchblutungsstörungen,Insulin oder orale Medikamente bei Diabetes, Blutdrucksenker bei Bluthochdruck,Schmerzmittel bei Schmerzen, Immunsystemhemmer (Immunsuppressiva) beiAutoimmunerkrankungen oder Neurodermitis, Potenzmittel (z. B. Viagra) bei Impotenz,künstliche Befruchtung bei Unfruchtbarkeit, Abführmittel bei Verstopfung,Morphiumpräparate bei Durchfall (diese lähmen den Darm), Bestrahlung, Operation,Hormonhemmer, Hemmer von Wachstumsfaktoren oder Chemotherapie bei Krebs,Beruhigungsmittel bei Unruhe und Angst, Schlafmittel bei Schlafstörungen, Psychopharmakabei psychischen Störungen, Antiepileptika bei Epilepsie, Acetylcholinesterasehemmer beiAlzheimer, L-Dopamin oder Hirnoperationen bei Parkinson, Amphetamine (z. B. Ritalin) beiAufmerksamkeits- oder Hyperaktivitätssyndrom, Antiasthmatika (z. B. Asthmaspray) beiAsthma, Beatmung bei Schlafapnoe, Antiallergika bei Allergien usw. Diese vorwiegendmedikamentösen Therapiearten müssen meist zeitlebens eingehalten werden, führen zu steigendem Einkommen der Pharmakonzerne und sind aber oft mit teilweise schwerenNebenwirkungen verbunden. Dass die symptomatische Therapie aber nicht die Ursachen derErkrankungen heilt, wird offensichtlich wenn die Medikamente weggelassen werden: Dieursprünglichen Beschwerden oder Symptome (z. B. Bluthochdruck, Schmerzen, Asthma)treten meist sofort wieder auf.
Was sind aber nun die Ursachen für chronische Erkrankungen? Die meisten chronischenEr Fachleuten meist erklärbare Gründe:1. eine schleichende Vergiftung bzw. eine Dauerschädigung des Körpers durchmenschengemachte Faktoren, die in Luft, Wasser und Nahrung zunehmend vorhanden sindzusammen mit2. Nähr- und Vitalstoffmangelzuständen (z. B. Vitamine, Spurenelemente, vitaminähnlicheWirkstoffe, native Eiweiße).
Von anderen werden die mangelnde Bewegung in der Natur und die Fehlprogrammierung desMenschen während seiner Entstehung und seines Wachstums (unerlöste psychische Konflikteund Traumata) als mögliche Ursachen für Erkrankungen angenommen. Noch nie in derganzen Menschheitsgeschichte waren der Mensch und seine Umwelt einem so umfangreichenund ständig wachsenden Aufkommen an potenziellen gesundheitsschädigendenEinflussfaktoren ausgesetzt. Noch nie in der Menschheitsgeschichte enthielt aber die täglicheNahrung so wenig Vitalstoffe wie heute oder ist durch ihre Bearbeitung so stark denaturiert.
Bei immer mehr Menschen, insbesondere erblich bedingt empfindlichen Personen mitweniger Entgiftungsleistung, werden deshalb die körpereigenen Schutzfaktoren zunehmenddurch Gifte und Strahlung überstrapaziert, bis schließlich zwangsläufig Beschwerden oderKrankheiten ausbrechen.
Es gibt unüberschaubar viele Alltagsgifte und schädliche Einflussfaktoren, aber viele sindSpeichergifte, d. h. Gifte, die in bestimmten Körperdepots angereichert werden. Bei vielenAlltagsgiften oder Einflussfaktoren beträgt die Latenzzeit, also die Zeit bis zum Auftreten derErkrankung, 10– 40 Jahre oder sie wirken erst auf kommende Generationen durch z. B.
bleibende mitochondriale Schädigungen. Selbst bei so bekannten Einflussfaktoren wie z. B.
das Rauchen sind schädigende Wirkungen meist erst nach 20– Anzeichen einer Überbelastung des Körpers mit Giften oder Strahlungen sind fast immerBefindlichkeitsstörungen wie Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Energiemangel,Schmerzen, leichte Gehirnleistungsstörungen und werden oft weder von den Betroffenen nochvon ihren Mitmenschen richtig registriert. Diese Beschwerden gelten heute mittlerweile sogarals normal oder allenfalls psychosomatisch bedingt. Speicherorgane für Gifte sind aberbevorzugt Gehirn und das zugehörige Nervensystem, Leber, Niere, Herz, Bindegewebe,Plazenta und Fetus, Bauchspeicheldrüse, Darm, aber auch die Haut, das Knochenmark und –insbesondere für Zahngifte, aber auch für verschluckte und eingeatmete Speichergifte –Zähneund Kiefer. Langfristig führen fast alle chronischen Vergiftungen zu Schäden dieser Organe.
Speichergifte wirken manchmal noch jahrelang fort, auch wenn sie nicht weiter aufgenommenwerden. Aber jedes Ereignis, das zur Mobilisierung dieser Giftspeicher (also die Gifte aus denKörperdepots frei werden) führt, kann je nach Dauer der Speicherung und Maß derVorschädigung mehr oder weniger schwere Vergiftungssymptome hervorrufen. Zu solcheiner Mobilisierung kann alles führen, was den Stoffwechsel anregt oder beschleunigt: Sport,Sauna, Infekte mit Fieber, Knochenabbau bei Osteoporose oder längerer Inaktivität, Fasten,Stress, Unfälle, Ausleitungsmittel, manchmal sogar medizinische Therapiearten, Massagenoder Sonnenbäder.
In dem vorliegenden Ratgeber werden im ersten Teil des Buches mögliche Schadfaktorenaufgrund gründlichen Studiums wissenschaftlicher Untersuchungen beschrieben, die sich inder Praxis des Autors als wichtig für viele chronische Erkrankungen herauskristallisierthaben. Es soll hier aber kein umfassendes und vollständiges Nachschlagewerk derToxikologie vorgelegt werden. Die Darstellung der für Krankheiten häufigen Ursachen istnotwendig zur Entwicklung sinnvoller Vorbeugungs- und Therapiemaßnahmen. Sie solldeshalb den Leser nicht entmutigen, sondern im Gegenteil die Möglichkeit erkennen lassen,dass Auswege f Teil des Buches werden neuere Diagnosemöglichkeiten dargestellt und vor allem eineAuswahl von zum Teil hocheffektiven Therapieansätzen vorgestellt. So hilft dieser Ratgeberzum einen den Gesunden und den Betroffenen, den Schadfaktoren auf die Spur zu kommenund sie zu meiden. Zum anderen unterstützt er die Therapeuten beim Umgang mit Patienten.
II –Neue Wege zur Heilung
Die hier vorgestellten Möglichkeiten, z. B. zur Diagnose, richten sich hauptsächlich anTherapeuten. Dem Autor ist bewusst, dass daher die folgenden Abschnitte für Laien mitunterschwer verständlich sein können.
DiagnosemöglichkeitenVorab muss festgelegt werden, was genau diagnostiziert werden soll. Dazu müssen zunächstdie unterschiedlichen Schwermetallwirkungen betrachtet werden. Es gibt einemengenorientierte Diagnose, d. h. es wird ermittelt, mit welchen Mengen der Körper durchein bestimmtes Gift belastet ist. Das erlaubt Rückschlüsse auf die Wirkung der eingelagertenMetalle im Sinne einer Intoxikation (Vergiftung) oder –vornehm ausgedrückt –einerBelastung. Diese eingelagerten Mengen können dadurch störend und krankheitsbildendwirken, weil sie sich in die biochemischen Abläufe in den Geweben und Organen blockierendeinlagern, wie Sand im Getriebe. Eine mengenorientierte Diagnose ist jedoch meist nichtmöglich. Die noch beste Abschätzung, wie viel Gift im Körper tatsächlich vorhanden ist, kannbei Metallen ein Mobilisationstest erbringen. Allerdings können diese –besonders beiPersonen, die schlecht ausscheiden können –sehr niedrig sein, obwohl hohe Giftmengen imKörper eingelagert sein müssten.
Es gibt eine qualitative Diagnose, d. h. der Körper äußert über sein ImmunsystemAbneigungen (Sensibilisierungen oder Allergien) gegen bestimmte Materialien oder Gifte,sobald der Körper mit diesen in Kontakt kommt. Umweltmediziner sind inzwischen derMeinung, dass Allergien sich oft auf Intoxikationen aufstülpen. Diese qualitative Diagnostikerlaubt nun Rückschlüsse auf Sensibilisierungen im Sinne einer Allergie vom Typ IVgegenüber verschiedenen Materialien (Metalle, Kunststoffe und anderes). Liegt eine solcheSensibilisierung vor, kann es allein bei Anwesenheit von geringen Mengen im Körper zuteilweise starken Reaktionen des Körpers kommen. Eine qualitative Diagnose ermöglichen z.
B. eine Testung nach dem MELISA- und LTT-Verfahren. Allerdings wird offiziell nur derHauttest (Epicutantest) anerkannt, der jedoch die meisten Sensibilisierungen vom Typ IVnicht erkennt.
Beide Belastungen, sowohl die mengenmäßige als auch die qualitative, müssen im Rahmeneiner vollständigen Diagnose überprüft werden. Leider haben sich die hier beschriebenen,hocheffizienten Diagnoseverfahren vorwiegend aus Kostengründen nicht durchgesetzt,obwohl

Source: http://www.pranahaus.at/share/pdf/0318954.pdf

Diabetes in control issue 324

DIABETES IN CONTROL.com Newsletter The Newsletter for Professionals in Diabetes Care August 9, 2006 Issue #324 *********************************** Top Diabetes Stories: *********************************** Early-Onset of Type 2 Diabetes Linked to Early Death* http://www.diabetesincontrol.com/modules.php?name=News&file=article&sid=4012 Cholesterol/Blood Pressure Combo

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