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Pressezentrum Dokument:
Martin F. Shao, Bischofsreferent, Morgki/Tansania Karmeliterschule, Turnhalle, Moselstr. 11 (Innenstadt) Zum neuen Leben erweckt
1. Grüße und Dank
Geliebte Brüder und Schwestern, Teilnehmer am Kirchentag 2001. Grüße im Namen des
Herrn und unseres Heilands Jesu Christi. Ich überbringe auch warme und herzliche Grüße
der Evangelisch-lutherischen Kirche Tansanias und meines Heimatlandes Tansania.
Ich bin mit 7 anderen Brüdern und Schwestern aus der nördlichen Diözese der Evangelisch-
lutherischen Kirche Tansanias in Deutschland, um unsere Partner und Freunde in Idstein
und Köthen zu besuchen und auch um an dieser großen Veranstaltung der evangelischen
Kirchen in Deutschland teilzunehmen. Bitte nehmen Sie unsere tief empfundene Dankbarkeit
an, dass wir eingeladen worden sind, an dem Segen dieser Versammlung teilzuhaben, die
Menschen aus Deutschland und aus dem Ausland zusammenführt.
2. Die Bibelarbeiten, die speziell für dieses Treffen vorbereitet wurden, zielen darauf ab, dass
wir unsere Position als Kirche und Gemeinschaften in einem neuen Licht sehen, um zu
erkennen, wie wichtig es ist, für andere zu leben, damit sie ein erfülltes Leben haben, sich
mit einander freuen und sich am Leben freuen.
Der Evangelist Markus beschreibt im Kapitel 5, 21–43 zwei Ereignisse, die neues Leben für
die kleine Tochter des Jairus und für die Frau gebracht haben, die 12 Jahre lang unter
starken Blutungen gelitten hat. Diese Art Hoffnung, die neues Leben gebracht hat, wurde in
Jesus Christus erfüllt, der die einzige Hoffnung ist für die Rettung von Körper und Seele der
Menschen.
In den vorangegangenen Kapiteln (1–4) hatte Markus lebendige Geschichten über die
Lehren Jesu und seine Vollmacht, die Kranken und Besessenen zu heilen erzählt. In
Kapernaum heilte er einen Mann, der vom bösen Geist besessen war, er heilte Simons
Schwiegermutter, die fiebrig zu Bett lag, er heilte viele mit verschiedenen Krankheiten
behaftete Menschen und trieb viele Dämonen aus (Mk 1,25; 30–34). Er heilte einen
Leprakranken (1, 40) und einen Gelähmten (2, 1ff). Die Nachrichten über diese Ereignisse
verbreiteten sich rasch in der ganzen Gegend. So ist es durchaus möglich, dass Jairus und
diese Frau aus unserem Text auch Augenzeugen von Jesu Taten waren, doch können ihnen
diese Geschichten auch von anderen erzählt worden sein. In ihren Herzen wurde der Glaube
an Jesus erweckt, so dass sie den mutigen Schritt tun und nach der Kraft für neues Leben in
Jesus streben konnten.
Die gute Nachricht des Evangeliums, dass Jesus Christus gekommen ist, damit alle das
Leben in Fülle haben (Joh 10,10b), muss allen Menschen mitgeteilt werden, ohne Rücksicht
auf ihre sozialen Grenzen. Heute, wie schon im ersten Jahrhundert, brauchen Menschen
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Es gilt das gesprochene Wort.
Veröffentlichung nur mit Genehmigung der Verfasserin/des Verfassers.
jemanden, der sie geistig und körperlich von Mächten befreien kann, die ihnen das Recht auf die Feier des Lebens in unserer Welt verweigern. Das ist für Sie und für mich eine Herausforderung und Gelegenheit, unsere Erfahrungen mit Jesu Heilshandeln in unserer vergänglichen Welt mit anderen auszutauschen. 3. Bedrohungen des Lebens in unserer Welt Das Leben in unserer Welt ist voller Leid, Schmerzen und schlimmem Elend. Krankheiten – Basisindikatoren in Tansania Sterberate der Mütter bei Geburten Auch wenn für Tansania keine eigenen Statistiken für Malaria vorliegen, so bleibt sie doch die häufigste Todesursache. Am meisten bedroht sind die Kinder unter fünf Jahren sowie schwangere Frauen. Die Resistenz gegen Chloroquin liegt inzwischen bei 42,3 %, so dass die Regierung dessen Unwirksamkeit verkündet hat. Daher wurde ein neues Malariamittel aus einer Kombination anderer wirksamer Mittel wie Metakelfin, Fansidar usw. eingeführt, das als Einzeldosis zu nehmen ist. Doch dieses neue Mittel enthält Schwefel und birgt daher eine Gefahr für Menschen mit einer Allergie dagegen. An zweiter Stelle steht Aids. 1999 wurden aus den 20 Regionen insgesamt 8 850 Aids-Fälle an das Nationale AIDS-Bekämpfungsprogramm gemeldet, womit die Gesamtzahl der Aids-Fälle seit 1983 auf 118 713 gestiegen ist. Hochrechnungen gehen allerdings davon aus, dass nur 1 von 5 Aids-Fällen gemeldet wird. Daher nimmt man offiziell an, dass 1999 44 250 Ansteckungsfälle auftraten, und zwischen 1983 und 1999 insgesamt ca. 600 000 Fälle zu verzeichnen waren. Männer und Frauen sind gleichermaßen betroffen, doch die Spitze der Aids-Infektionen bei Frauen liegt im Alter von 25–29 Jahren, gegenüber 30–34 Jahren bei Männern. Die vom Nationalen AIDS-Programm gesammelten Daten zeigen auf, dass Frauen die HIV-Infektion in jüngeren Jahren empfangen als Männer. HIV ist in Tansania zu einer Geißel geworden. Die Regierung hat alle Dienststellen, die Kirchen und die nichtstaatlichen Organisationen zum Kampf gegen die Ausbreitung dieser schrecklichen Krankheit aufgerufen. Bürgerkriege in unseren Nachbarländern – Ruanda, Burundi und Kongo – haben Hunderttausende von Menschenleben gefordert und Millionen Flüchtlinge im Elend zurückgelassen; Kinder, Frauen und Männer, deren Leben voller Unsicherheit, Verzweiflung und Leid ist. Sie sind zu Flüchtlingen innerhalb und außerhalb ihres Heimatlandes geworden. Armut ist eine lebensbedrohende Gewalt in armen Ländern. In Tansania beträgt das Jahreseinkommen pro Kopf nur 200 US-$. Wie in aller Welt soll man von 200 Dollar im Jahr leben können? Unsere Wirtschaft ist von der Entwicklung der Weltmarktpreise, Dürren und anderem schwer getroffen worden. Ein Kleinbauer in Tansania muss 1,5 $ investieren, um 1 Kilogramm Kaffee zu produzieren, das dann für 0,5 $ verkauft wird. Alles in allem sind wir heute ärmer als noch in den 60er Jahren. Die Armut hat auch junge Mädchen in die Prostitution gezwungen, damit sie Einkünfte für ihre Herren beschaffen. Jungen verlassen die Schule, um in den Minen zu arbeiten: sie betreiben illegalen Handel, vegetieren ohne ein klares Ziel in ihrem Leben. Das Leben ist sehr elend und sinnlos geworden. Unrecht widerfährt Witwen, denen das Recht aufs Erbe nach dem Tod ihres Ehemannes abgesprochen wird; älteren Frauen mit roten Augen wird das Recht auf Leben verweigert, weil sie für Hexen gehalten werden, usw. All dies und vieles andere führt dazu, dass Recht und Friede in der Gesellschaft fehlen, und dass Weinen und Wehklagen überall in unserer Welt zu hören sind. Doch inmitten unserer Nöte sagt uns der hl. Markus, dass Gott in Jesus die Welt mit sich selbst versöhnt, neues Text wie von Autor/in bereitgestellt.
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Leben in uns schafft, und eine sinnvolle Beziehung zu Gott und zu den anderen Menschen aufbaut, ja dass das Leben in seiner Fülle genossen werden kann (II. Kor 5, 17/19). „Und der Herr sprach: Ich habe das Elend meines Volks in Ägypten gesehen und ihr Geschrei über ihre Bedränger gehört; ich habe ihre Leiden erkannt. Und ich bin hernieder gefahren, dass ich sie errette aus der Ägypter Hand und sie herausführe aus diesem Lande in ein gutes und weites Land, in ein Land, darin Milch und Honig fließt, . Weil nun das Geschrei der Israeliten vor mich gekommen ist und ich gesehen habe, wie die Ägypter sie bedrängen, so geh nun hin, ich will dich zum Pharao senden, damit du mein Volk die Israeliten aus Ägypten führst.“ (2 Mose 3, 7-9). Unser Herr Jesus Christus hat in seiner Heimatstadt Nazareth offen seine Mission verkündet; die Menschen für ein neues Leben zu retten (Lukas 4, 18). Auch hat Jesus Christus den Sieg des Lebens über Leiden und Schrecken in dieser Welt zugesichert. (Joh. 16, 33) Jesus Christus ist wahrhaftig die endgültige Hoffnung der Menschheit. 4. In der Stunde der Not Die kleine Tochter des Jairus und die Frau, die das Gewand Jesu berührte, waren in großer Not. Jairus, einer der Vorsteher der örtlichen Synagoge, war eine geachtete und vertrauenswürdige Persönlichkeit. Zweifelsohne hat er alles getan, was in seiner Macht lag, um seiner kranken Tochter zu helfen. Schließlich suchte er Hilfe bei Jesus Christus. Es ist möglich, dass er diese neue Idee auch mit Fremden und Familienmitgliedern besprach. Es ist bekannt, dass die Juden in Jesus Christus nicht ihren Messias sahen, sondern einen Sohn von Josef und Maria. Deshalb konnten sie von ihrer Warte die neue Idee des Jairus nicht unterstützen. Trotz alledem sah Jairus den katastrophalen Gesundheitszustand seiner kleinen Tochter und keine Aussicht auf Hilfe von anderer Seite, deshalb ging er zu Jesus, ohne einen Termin bei dem zu haben, und legte seine Nöte vor ihn. Er flehte ihn regelrecht an: Meine kleine Tochter ist sehr krank. „Komm doch und lege deine Hände auf sie, damit sie gesund werde und lebe“ (Markus 5, 23). Jairus ist ein perfektes Beispiel, dem man nachfolgen sollte. Er vergaß seine bedeutende Position und dass er eine geachtete Person war, sogar die Bedenken von Seiten der Freunde und Familie, um die Hilfe von Jesus Christus zu suchen und anzunehmen, nämlich die Heilung seiner kleinen Tochter. Obwohl Jairus’ Tochter verstarb, bevor Jesus im Hause ankam, und obwohl Familienmitglieder Jairus’ Bemühungen, Hilfe zu suchen, entmutigt hatten, achtete Jesus nicht auf sie und fuhr fort, seine Mission zu erfüllen. Er ermutigte Jairus und sagte: „Fürchte dich nicht, glaube nur“ (Mk 5, 36). Manchmal entmutigt uns der Teufel. Wir sind zwar entschlossen, bei Jesus Hilfe zu suchen, aber der Teufel legt Stolpersteine in unser Herz und unseren Sinn, zieht unseren Glauben von Jesus ab, damit wir nicht auf seine Kraft vertrauen sollen, der uns doch erweckt zu neuem Leben. Auch wenn die ganze Welt gegen uns ist: Jesus sagt zu dir und mir: „Fürchte dich nicht, glaube nur. Jesus ergriff das Mädchen bei der Hand und sprach zu ihr auf Aramäisch: Talita kumi! – das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir steh auf! (Mk 5, 41). Das Mädchen war geheilt und gesund. Da war Jairus und seine Familie sehr froh. Sie jubelten und feierten das Leben gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter. Sie war ein neues Geschöpf geworden, das alte war vergangen, und neues Leben war gekommen. Sie erfreuten sich an neuem Leben im Reiche Gottes, zusammen mit anderen Kindern in der einen Familie Gottes. Unser Glaube an Jesus Christus und unsere Liebe zu anderen Menschen werden stets in uns eine gute Sorge für das Wohl anderer Menschen entstehen lassen. Die Kleinen, die Bedürftigen und Vergessenen in unseren Gemeinden sind abhängig von uns, dass wir ihnen helfen. Es ist wie beim Ruf des Mazedoniers: „Komm herüber und hilf uns.“ (Apg 16, 9). Wir können nicht tatenlos zuschauen. Wir müssen aufwachen, um zu predigen, zu lehren, zu lieben und der notleidenden Menschheit zu dienen. Text wie von Autor/in bereitgestellt.
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Die Frau, die Jesu Kleider anrührte und von ihrer Last befreit wurde, hatte zwölf Jahre lange schrecklich gelitten, obgleich sie von vielen Ärzten behandelt worden war. Sie hatte all ihr Geld ausgegeben, doch statt geheilt zu werden, ging es ihr immer schlechter. Sie war in einer verzweifelten Situation und ganz allein. Da vernahm sie die Nachricht von Jesus als letzter Zuflucht. Voller Glauben an Jesus drückte sie sich durch die Menge hinter Jesus und berührte seine Kleider. Sie sprach in ihrem Inneren: „Herr, rette mich! Ich vergehe!“ Sie musste einfach geheilt werden, sie kümmerte sich nicht um Gesetz und Anstand, und was die Leute sagen würden. Sie war entschlossen, Jesu Kleider zu berühren. Und da wurde sie geheilt und ganz gesund. Jesus spürte, dass eine heilige Kraft von ihm ausgeströmt war. Er fragte seine Jünger wer ihn berührt hätte. Seine Jünger gingen nicht auf die Frage ein. Aber die Frau, die wusste, dass sie geheilt war, trat zitternd vor Jesus hin, und sagte ihm die ganze Wahrheit über ihr schreckliches Leiden. Jesus sprach zu ihr: „Tochter, dein Glaube hat dich geheilt. Geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage“ (Mk 5, 34). Sie kehrte fröhlich heim und feierte ihr neues Leben. Sie teilte ihre Freude mit anderen. Der Glaube an Jesus Christus wird uns immer zu neuem Leben erwecken. Wie ist es in solchen Situationen mit Ihnen und mit mir? Sind wir mutig genug, um Jesus Christus für unsere persönlichen Sorgen und stellvertretend für andere Menschen aufzusuchen? Jesus ermutigt uns: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“ (Matt. 11, 28). Wer brauchen keinen Termin mit Jesus zu verabreden, um ihm unsere Sorgen zu erläutern. Jairus und die Frau gingen ohne Verabredung zu Jesus. Sie trafen Jesus in einer Menschenmenge, als er seine tägliche Aufgaben erledigte, und Jesus achtete auf sie. Obwohl die kleine Tochter von Jairus gestorben war, ehe Jesus das Haus des Jairus erreichte, und obwohl Familienmitglieder dagegen waren, dass Jairus Hilfe bei Jesus suchte, ließ Jesus sich nicht ablenken, sondern erfüllte seine Mission. Er nahm die Tochter bei der Hand und sie wurde geheilt und gesund gemacht. Jesus, der die einzige Hoffnung unserer Erlösung ist, wartet allezeit darauf, unsere leiblichen und seelischen Bedürfnisse zu erfüllen. Sind wir also auch offen und bereit zuzuhören, trotz voller Terminkalender anderen zu helfen und ihre Bedürfnisse zu erfüllen? Während ich diese Bibelarbeit vorbereitete, schloss ich mich in mein Büro ein und bat meine Sekretärin, niemanden hereinzulassen. Ich wollte auf gar keinen Fall gestört werden. Aber meine Sekretärin konnte meiner Anweisung nicht folgen. Kurz darauf kam eine Witwe in mein Büro mit ihrem 8 Jahre alten, körperlich behinderten Kind. Sie wollte mich sehen. Meine Sekretärin war von der verzweifelten Situation der Frau berührt und voller Mitgefühl. Freundlich bat sie mich, der Frau zuzuhören. Zuerst war ich versucht zu sagen, ich hätte keine Zeit.Aber der Geist Gottes wies mich an, dass ich zuhören sollte. Die Frau kam herein mit ihrem Kind auf dem Rücken, erklärte traurig die Nöte in ihrem Leben und suchte auch Hilfe für ihr Kind. Ich leistete Beistand, wir beteten zusammen, und ich schickte sie zu einer Stelle, wo sie finanzielle Hilfe bekommen könnte, um die medizinische Versorgung ihres Kindes zu bezahlen. Sie verließ mein Büro mit neuer Hoffnung. Einige Stunden später kam sie zurück in mein Büro, glücklich und dankbar, weil ich zugehört hatte und ihr in ihrer Not geholfen hatte. Unsere Kirchen in Tansania sind aktiv an Programmen beteiligt, die neues Leben im Volk schaffen sollen. Dazu gehört Predigen, Unterrichten, Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden, Sozialprogramme, öffentliches Gesundheitswesen, Schulbildung, Krankenhäuser, Bildung und Ausbildung für alle Menschen – ohne Rücksicht auf ihren Glauben oder ihre sozialen Umstände – Wasseraufbereitungsanlagen und Wirtschaftsprojekte. Die Aufgabe ist riesig und anspruchsvoll. Wir können sie nicht allein bewältigen. Deswegen bitten wir unsere Partner in Europa, Asien, Amerika und benachbarte Kirchen in Afrika, uns eine helfende Text wie von Autor/in bereitgestellt.
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Hand zu reichen. Paulus ermahnt uns, nicht auf die eigenen Interessen zu schauen, sondern auf das, was dem andern dient (Phil 2, 4). Der verstorbene Präsident Tansanias, Julius Nyerere, pflegte zu sagen: „Es ist machbar, tu deinen Teil dazu.“ 5. Liebe Brüder und Schwestern, lasst uns einander die Hände reichen, um vor der Welt das überströmende, echte Leben zu bezeugen, das wir in Jesus Christus teilen, der sein Leben dahin gegeben hat um unsertwillen. Seine Auferstehung ist eine Versicherung auf neues Leben unter den Menschen. Er ist derselbe, gestern, heute und immerdar (Hebr 13,8). In ihm ist die Menschheit eins, in ihm gibt es keine Dazugehörigen oder Randgruppen mehr, nicht heilig oder weltlich, nicht Sklave oder Herr, nicht die sogenannte erste Welt oder die Dritte Welt. Wenn eines unserer Glieder leidet, dann leiden wir alle, wenn einer von uns sich freut, dann sollte sich die ganze Familie mitfreuen. In Jesus Christus können wir die Schranken gesellschaftlicher Diskriminierung überwinden. Mit Christus haben wir eine gute Beziehung zu Gott und zu unseren Mitmenschen. Dann öffnen sich Türen, und wir teilen Frieden, Heimat, Gerechtigkeit, Nahrung, Bildung, Kleidung, Gesundheitsfürsorge, und erwecken so neues Leben unter den leidenden Menschen. Was Menschen nicht möglich ist, ist immer möglich mit Gott. Gott segne uns alle. Text wie von Autor/in bereitgestellt.
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Source: http://www.kirchentag2001.de/presse/0_271.pdf

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